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Heinz Bongartz, Georg Ludwig Jochum, Henry Swoboda conducts Bruckner: Symphony No.6
07.04.2010, 03:13

Henry Swoboda (October 29, 1897 – August 13, 1990) was a Czech conductor and musicologist. He made many recordings for the Westminster label, including the first commercially available record of Bruckner's Sixth Symphony. He worked from 1927 to 1931 for Electrola, Berlin and later as conductor for Radio-Prag. He was a Guestprofessor at University of Southern California between 1931–1939 and emigrated 1939 to the USA.

Georg Ludwig Jochum (* 10. Dezember 1909 in Babenhausen im Unterallgäu; † 1. November 1970 in Mülheim an der Ruhr; manchmal auch Georg-Ludwig Jochum geschrieben) war ein deutscher Dirigent und Bruder von Otto und des bekannteren Eugen, mit dem er seine Verbundenheit zur Musik Anton Bruckners teilte. Der Sohn eines katholischen Lehrers, Organisten, Chorregenten und Leiters des Orchester- und Theatervereins studierte am Augsburger Leopold-Mozart-Konservatorium und in München an der Staatlichen Akademie der Tonkunst bei Joseph Pembaur, Siegmund von Hausegger und Joseph Haas. Schon 1932, mit 23 Jahren, wurde er zum Musikdirektor der Stadt Münster ernannt und trat dort im Städtischen-Lortzing-Theater auf und leitete das Sinfonieorchester Münster. 1934 wechselte er als Erster Kapellmeister nach Frankfurt a.M., wo er in der Oper und die Museumskonzerte dirigierte. 1937 wurde er Städtischer Musikdirektor von Plauen und musikalischer Oberleiter des Stadttheaters Plauen. Am 1. Mai 1937 wurde er auf seinen Antrag in die NSDAP aufgenommen (Mitgliedsnummer: 5.794.680), im Januar 1941 aber wegen unterlassener Beitragszahlungen wieder gestrichen. Von 1940 bis 1945 war er Generalmusikdirektor in Linz und Operndirigent am Stadttheater. Er leitete das Städtischen Symphonieorchesters, das er ab 1943 in Hitlers Auftrag zum „Reichs-Bruckner-Orchester" des Großdeutschen Rundfunks umformte und mit dem er im April 1944 anlässlich eines Konzertes zu Hitlers Geburtstag debütierte. Mit diesem Orchester gestaltete er dann auch die Bruckner-Feste in St. Florian. Nach dem Krieg kurzfristig auf den „Schwarzen Listen" der Besatzungsmächte, wurde er 1946 auf Lebenszeit Generalmusikdirektor der Duisburger Sinfoniker, mit denen er in der Mercatorhalle bis zu seinem Übertritt in den Ruhestand 1968 konzertierte und die er zu einem brillanten und profilstarken Klangkörper formte. Am Theater Duisburg trat er mit der Deutschen Oper am Rhein auf und war bis 1958 Leiter des Duisburger Konservatoriums. 1948–50 dirigierte er daneben die Bamberger Symphoniker, Anfang der 1950er Jahre leitete er auch das RIAS-Symphonie-Orchester in Berlin; Gastauftritte führten ihn durch Europa, nach Japan und Südamerika.

Heinz Bongartz (* 31. Juli 1894 in Krefeld; † 5. Mai 1978 in Dresden) war ein deutscher Dirigent und Komponist. Bongartz studierte von 1908 bis 1914 Musik am Konservatorium seiner Heimatstadt Krefeld sowie bei Elly Ney, Otto Neitzel und Fritz Steinbach. 1919 begann seine berufliche Laufbahn zunächst als Chordirigent; 1923 bereits wurde er Operndirektor des Stadttheaters Mönchengladbach. 1924 bis 1926 war Bongartz Kapellmeister beim Berliner Sinfonieorchester, anschließend bis 1930 Leiter der Landeskapelle Meiningen, danach bis 1933 Musikalischer Oberleiter in Gotha. 1933 bis 1937 bekleidete er das Amt des 1.Staatskapellmeisters in Kassel und war von 1939 bis 1944 Generalmusikdirektor in Saarbrücken. Danach widmete sich Bongartz nach Jahren der Tätigkeit als Operndirigent verstärkt dem Konzert und wurde Chefdirigent der Dresdner Philharmonie, der er von 1947 bis 1963 als Chefdirigent vorstand. In der Anfangszeit dieser Jahre war Bongartz Professor für Dirigieren an der Leipziger Musikhochschule (1946 und 1947). Als Dirigent setzte er sich vornehmlich für Werke zeitgenössischer Komponisten (z. B. Paul Hindemith) ein und machte sich vor allem mit seinen Interpretationen der Werke von Johannes Brahms und Anton Bruckner einen Namen. Er hinterließ Einspielungen mit Werken von Beethoven, Brahms, Reger und Hindemith. Bongartz war 1950 bis 1952 Mitglied im sächsischen Landtag (SED).

Josef Anton Bruckner

Symphony No. 6 in A Major
1881 Version. Robert Haas edition (1935)

Reichs-Bruckner Orchester, Linz

Georg Ludwig Jochum

26.06.1944

Vienna Symphony Orchestra

Henry Swoboda

1950

Leipzig Gewandhaus Orchestra

Heinz Bongartz

12.1964

Категория: Аудио | Добавил: Павел | Теги: Bruckner, Jochum, Swoboda, Bongartz
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